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Freudenberg, den 09.02.2015



Präsentation im Technikmuseum Freudenberg: Studenten der FOM Hochschule entwickelten Finanzierungs- und Sponsoringstrategien

Siegen/Freudenberg, 30. Januar 2015. Finanzierung und Sponsoring beim Technikmuseum Freudenberg: In 16 Seminararbeiten haben sich Studierende des Studiengangs Business Administration der FOM Hochschule Siegen in den vergangenen Wochen mit diesem Thema beschäftigt. Den Verantwortlichen des Technikmuseums präsentierten sie nun ihre Ergebnisse.

Sehr zufrieden ziehen alle Beteiligten ein positives Fazit. „Wir haben professionelle Präsentationen gesehen, “, so die Siegener FOM Professorin Dr. Julia Naskrent, welche die Kooperation mit dem Technikmuseum Freudenberg initiiert hat. „Für unsere Aufgaben bei Finanzierung, Sponsoring und Mitglieder-Management haben wir zusätzlichen, wertvollen Input bekommen. Denn die hervorragend präsentierten Ausarbeitungen zeigen nicht nur was theoretisch gehen würde, sondern werden auch bei der praktischen Umsetzung eine grosse Hilfe sein “, so Museusms-Geschäftsführer Wolfgang Leh. Bestätigt wird seine Einschätzung von Hans-Jürgen Klappert. Als Vorstandsmitglied des Vereins freut er sich aber auch über das besondere Engagement aller Beteiligten und hofft sicher nicht zu Unrecht, dass er auch bei der praktischen Umsetzung noch auf den einen oder anderen Studierenden zählen kann.

Die Seminararbeiten von Caterina Breuer, Janine Schürmann und Daniel Weber wurden mit der Gesamtnote 1,3 bewertet und besonders ausgezeichnet.

Der Siegener Daniel Weber hat sich mit dem Thema Online-Spenden auseinandergesetzt. In diesem Bereich hat das Technikmuseum noch Nachholbedarf. „Trotz seiner zunehmenden Wichtigkeit stand das Online-Spenden in Freudenberg bisher nicht im Fokus“, so Prof. Naskrent, die die Arbeit des Studierenden lobt. „Daniel Weber liefert anhand zahlreicher Tabellen viele praktische Hinweise, die das Technikmuseum umsetzen kann."

Mit den Motiven möglicher Geldgeber beschäftigte sich Janine Schürmann und lieferte den Machern des Technikmuseums wertvolle Impulse. „Die Darstellung der Motive von Geldgebern hilft den Verantwortlichen des Technikmuseums, bei Gesprächen mit möglichen Sponsoren und Spendern die richtigen Argumente zu finden und entsprechende Überzeugungsarbeit zu leisten“, so Naskrent. „Es wird anschaulich aufgezeigt, inwiefern spender- bzw. sponsorenorientiert argumentiert werden sollte." Viele konkrete Tipps liefert auch die Seminararbeit von Caterina Breuer. „Frau Breuer hat konkrete Maßnahmen aufgezeigt und sehr gut den Unterschied zwischen Akquise und Bindung von Geldgebern herausgearbeitet“, lobte Naskrent.

Die FOM Hochschule legt viel Wert darauf, dass ihre Studierenden reale Projekte umsetzen können. Zuletzt hatten FOM Studierende Marketingstrategien für Angebote auf dem Siegerland-Flughafen entwickelt.

Die FOM Hochschule gehört zur gemeinnützigen Stiftung BildungsCentrum der Wirtschaft (BCW) in Essen. Aktuell zählt die Hochschule in Siegen und weiteren 30 Städten in Deutschland mehr als 31.000 Studierende. Das Besondere: Sie absolvieren die staatlich anerkannten und akkreditierten Bachelor- und Masterstudiengänge berufsbegleitend parallel zu Job oder Ausbildung.





Pressemitteilung vom 4. April 2014

Viel Programm und eine Personalie
Technikmuseum Freudenberg startet am 27. April in die neue Saison


Freudenberg:

Die Museumsmacher aus Freudenberg luden zur Vorstellung Ihres neuen Jahresprogramms 2014 im Rahmen eines Pressegespräches ins Technikmuseum Freudenberg ein. Und eines machten die Verantwortlichen gleich zu Beginn klar: Trotz der großen Um- und Anbauarbeiten läuft der Museumsbetrieb weiter. „Es wird hier nicht pausiert, unsere Besucher können sich auf ein umfangreiches Programm freuen“ so Wolfgang Leh, Geschäftsführer des Technikmuseums.

Am 27. April startet also der Museumsbetrieb wieder mit einem besonderen Saisonbeginn. Denn an diesem Tag können die Besucher nicht nur alle Bereich des Museums erkunden sondern auch an der feierlichen Grundsteinlegung teilnehmen. Alexander Fischbach, Vorstandsmitglied und Pressesprecher des Technikmuseums: „Wir haben uns bemüht und ich denke es ist uns auch gelungen unseren Besuchern ein qualitativ hochwertiges Programm anzubieten. Die Peter Lustig Ausstellung gibt es nicht mehr. Dafür können sich alle Freunde des Technikmuseums auf tolle Einzelveranstaltungen freuen“. So z.B. auf eine tolle Wochenend Veranstaltung „Im Oldtimer um die Welt“. Die bekannte Rallye und Rennfahrerin Heidi Hetzer (76) startet im Juni 2014 zu einer Weltumrundung mit Ihrem Hudson, Baujahr 1930 auf den Spuren von Clärenore Stinnes. Am 24. und 25. Mai macht Sie Station im Technikmuseum Freudenberg, samt ihrem Oldtimer und steht den Besuchern Rede und Antwort.

Neben Klassikern wie dem „Treffen historischer Militärfahrzeuge“ am 1. Juni und dem großen „Südwestflischen Oldtimer Motorradtreffen“ am 6. und 7. September findet in diesem Jahr auch wieder der große Freudenberger Backestag statt. Mit einer Besonderheit wie Friedhelm Geldsetzer, 2. Vorsitzender des Museumsvereins gleich klarstellte: „Nachdem wir in den letzten Jahren einen fahrbaren Backes aus Kredenbach genutzt haben, zeigen wir in diesem Jahr für unsere Besucher das Backen im häuslichen Backofen. Schließlich haben uns die Besucher immer wieder gefragt, ob das Backen denn auch zuhause funktioniert“. So können sich alle Fans der köstlich frischen Backwaren auf praktische Tipps vom Fachmann freuen.

Neben vielen weiteren Veranstaltungen und Workshops wie z.B. den Spinn- und Schmiedeworkshops bilden die bereits zur Tradition gewordene „Nacht der alten Technik“ am 25. Oktober sowie die Weihnachtswerkstatt am 1. Adventswochenende wieder den feierlichen Abschluss der Saison 2014. „Es liegen uns bereits so viele Anmeldungen zur Teilnahme an der Weihnachtswerkstatt vor wie noch nie. Wir hoffen, zu diesem Zeitpunkt bereits auf den Rohbau unseres Museumsanbaus zurückgreifen zu können“, so Schriftführer- Hans Jürgen Klappert. Und auch sonst hat sich im Technikmuseum über die Wintermonate einiges getan. So fand im März dieses Jahres die Jahreshauptversammlung des Trägerveins statt. Hier mussten sich die Mitglieder u. a. mit einem zu ändernden Namen des Vereins beschäftigen. Einstimmig wurde die Namensänderung in „Freunde historischer Technik Freudenberg e.V.“ vollzogen.

Zum Schluss richtete Pressesprecher Alexander Fischbach sich noch einmal mit einer Personalie an die Pressevertreter. „Nachdem ich nun viele Jahre u.a. die Aufgabe des Pressesprechers übernommen habe geht diese Aufgabe nun kommissarisch an unseren Geschäftsführer über“. Fischbach übernimmt in der Zukunft besondere Aufgaben im Technikmuseum, so z.B. die Aquise und Konzeption von Sonderausstellungen und Veranstaltungen. Die Bereiche habe er in den vergangen Jahren nebenbei bearbeitet. Dies sei auch wegen der steigenden Professionalisierung nicht mehr möglich. Wolfgang Leh, der die Aufgabe kommissarisch übernimmt: „Wir suchen nun einen fähigen Nachfolger der die Aufgabe in der bekannten Qualität ehrenamtlich weiterführt“. Wer sich die Aufgabe zutraut, wird herzlich um Kontaktaufnahme gebeten.




Bildunterschrift: Freuten sich gemeinsam über den Beginn der Umbauarbeiten im Technikmuseum Freudenberg: (v.l.) Wolfgang Leh, Prof. Dr.-­‐Ing. Andreas Limper, Dirk Glaser, Friedhelm Geldsetzer, Landrat Paul Breuer, Bürgermeister Eckhard Günther, Hans-­‐Jürgen Klappert, Fred Helsper, Ramona Stahl und Gerd Hein.

Der Startschuss Baubeginn am Technikmuseum Freudenberg

Freudenberg, 11. März 2014. Was vor fünf Jahren mit den ersten Ideen startete wird nun Realität: Am 10 März 2014 haben die Arbeiten zum Ausbau des Technikmuseums Freudenberg begonnen. Landrat Paul Breuer, Bürgermeister Eckhard Günther sowie Vertreter des Vereins „Freunde historischer Fahrzeuge Freudenberg e.V.“ unternahmen gemeinsam den ersten Schritt zum rund 1,5 Mio. Euro teuren Umbau des ehrenamtlich geführten Museums.

Landrat Paul Breuer: „Das Technikmuseum Freudenberg ist ein Kleinod, welches durch die nun anstehenden Erweiterungen nachhaltig etabliert wird. Und davon sollen nicht nur die Freudenberger profitieren: das Museum soll für Jung und Alt aus Nah und Fern die Faszination an Technik und Geschichte wecken – und besonders als außerschulischer Lernort fungieren.“

„Mit dem ehrenamtlich geführten Museum wird die technische und kulturelle Geschichte unserer Region aufgearbeitet und jedermann zugänglich gemacht – und das nicht nur virtuell sondern durch Anfassen und Erleben! Das weist in die Zukunft und speist sich aus der Vergangenheit. Zudem ist es ein wichtiger Baustein im übergeordneten Regionale-­‐Projekt ‚WasserEisenLand’, bei dem Museen wie dieses in ganz Südwestfalen vernetzt, weiterentwickelt und vermarktet werden“, sagt Dirk Glaser, Geschäftsführer der Südwestfalen Agentur.

"Die Zusammenarbeit zwischen dem Verein, der Stadt Freudenberg, den Freudenberger Kids e.V., dem KulturFlecken Silberstern e.V. und dem Förderverein des Technikmuseums Freudenberg sowie weiteren Akteuren sind das Fundament für dieses wichtige Projekt, um den Museumsanbau für die Zukunft auszurichten", sagt der stellv. Vorsitzende des Vereins Freunde historischer Fahrzeuge Freudenberg e.V., Friedhelm Geldsetzer.

Viel hat der Verein „Freunde historischer Fahrzeuge Freudenberg“ schon geschafft: in dem eigenhändig aufgebauten jetzigen Museum finden viele Veranstaltungen statt, die bei den Besuchern großen Anklang finden. Das Konzept geht auf: das ausschließlich im Ehrenamt geführte Museum hatte allein im letzten Jahr über 20.000 Gäste.

Unendlich viele ehrenamtliche Stunden hat der Verein aufgewendet, um neben dem Betrieb der letzten Jahre auch eine langfristig angelegte, betriebliche stabile Neukonzeption zu entwickeln und die Finanzierung zu sichern. Immerhin muss der Verein einen Eigenanteil von rund 300.000 Euro stemmen. Geholfen hat der Förderverein „Technikforum Freudenberg“, in dem sich mehrere Unternehmen der Region zusammengetan haben.

Neben kleineren Umbaumaßnahmen und einer neuen Ausstellung im jetzigen Gebäude wird das Technikmuseum um einen zweistöckigen Neubau für einen außerschulischen Lernort und einen Veranstaltungsraum erweitert. In der „Lernwerkstatt“ wird nicht nur graue Theorie vermittelt: selber machen ist die Devise, mit der die Kinder und Jugendlichen für naturwissenschaftliche Fächer begeistert werden sollen. Daneben gibt es einen großen Veranstaltungsraum, der von und für die Bürgerschaft genutzt wird.

Mit der seit Ende 2013 vorliegenden Bewilligung der Städtebaufördermittel sind nun im ersten Schritt wichtige Umbaumaßnahmen im jetzigen Museum wie ein behindertengerechter Aufzug geplant. Diese sollen bis zur Saisoneröffnung des Museums am 27. April 2014 abgeschlossen sein. Der Neubau kann dann 2015 bezogen werden.

Partner bei den Planungen und der Umsetzung dieses Regionale-­‐Projektes sind die Südwestfalen Agentur, das Büro startklar.projekt.kommunikation als Management des NRW-­‐Förderprogramms „Initiative ergreifen“, der Kreis Siegen-­‐Wittgenstein und die Stadt Freudenberg sowie der Verein WasserEisenLand. Weitere Beteiligte sind der Regierungspräsident Arnsberg, der „Kulturflecken Silberstern e.V.“ und die Freudenberger KIDs sowie der Förderverein „Technikforum Freudenberg“. Das Vorhaben in Freudenberg ist ein Baustein des Dachprojekts „WasserEisenLand“, mit dem südwestfälische Industrie-­‐Denkmäler und Museen vernetzt, weiterentwickelt und touristisch vermarktet werden.

Das Büro startklar.projekt.kommunikation ist vom Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes Nordrhein-­‐Westfalen mit dem Management des Förderprogramms „Initiave ergreifen – Bürger machen Stadt“ beauftragt. Das Büro qualifiziert und begleitet bürgerschaftliche Akteure, die sich mit ihren Projekten aktiv für Anliegen der Städtebauförderung einsetzen. Die Projekte werden bei der Projektentwicklung, bis zur Förderempfehlung des Beirats „Initiative ergreifen“ an das Ministerium, in der baulichen Umsetzungsphase und in den ersten Betriebsjahren begleitet. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Entwicklung tragfähiger und langfristig angelegter Betriebskonzepte.





Pressemitteilung vom 09. September 2013

Nicht im Regen stehen gelassen...

...hat die Stadtsparkasse Freudenberg die Macher der Peter Lustig und Löwenzahn Ausstellung im Technikmuseum Freudenberg. Nach gut vier Monaten täglichem Donnerwetter – Sommerwetter Spektakel, rund 700000 Litern Regenwasser und vielen tausend Besuchern haben die Regenschirme, das wichtigste Utensil der Ausstellungsbesucher ihre Schuldigkeit getan. „Gut 100 Regenschirme hat das Unwetter über Bärstadt bereits verschlissen“, so Friedhelm Geldsetzer 2. Vorsitzender des Museumsvereins.

Gut, dass die Stadtsparkasse Freudenberg vertreten durch Vorstandsmitglied Ulrich Kaßburg schnell mit vielen neuen Regenschirmen aushelfen konnte. Und die wurden auch dringend benötigt. Melden sich doch täglich neue Gruppen aus der gesamtem Bundesrepublik, die sich das einmalige Unwetterspektakel Donnewetter - Sommerwetter in Freudenberg nicht entgehen wollen.

„Wir sind mittlerweile bei fast 20000 Ausstellungsbesuchern angekommen, eine großartige Zahl, bedenkt man, dass die Ausstellung bereits in der zweiten Saison hier zu sehen ist“, berichtet Museumssprecher Alexander Fischbach.

Noch knapp zwei Monate ist die einmalige Wetterinszenierung der Peter Lustig und Löwenzahn Ausstellung live zu Erleben, danach ist definitiv Schluss. Gruppen sind herzlich willkommen und können sich jederzeit unter 02734-3248 anmelden.

Mehr Informationen unter www.peter-lustig-ausstellung.de

Bild v.l.n.r.: Ulrich Kaßburg, Vorstand Stadtsparkasse Freudenberg, Friedhelm Geldsetzer, 2. Vorsitzender des Museumsvereins, Alexander Fischbach, Pressesprecher Technikmuseum Freudenberg





Pressemitteilung vom 08. August 2013

Sommerwetter-Donnerwetter lockt in die Peter Lustig und Löwenzahnausstellung, technische Raffinessen im Technikmuseum Freudenberg

Donnerwetter! Mit Blitz und Donnergrollen zieht ein mächtiges Gewitter über Bärstadt. Dicke Regentropfen klatschen auf die Wiese, die leuchtenden Blumen und den blauen Bauwagen. Der Wind zerrt an dem großen Baldachin und versetzt eine große Blechskulptur in Schwingungen. Die erstaunten Besucher, spannen flugs die Schirme auf und welch ein Schreck: Blitze schlagen in den Bauwagen ein, der sich zum lauten Donnerknall mächtig rüttelt und schüttelt. Nach ein paar Minuten singen schon wieder die Vögel, der Himmel klart zunehmend auf und die Sonne scheint abermals zwischen hohen Kumuluswolken hindurch. Sommerwetter!

Eine technische Meisterleistung feiert Halbzeit!

Diese und noch viel mehr faszinierende Wetterphänomene bietet die erfolgreiche Peter Lustig und Löwenzahnausstellung, die seit April 2013 im Technikmuseum Freudenberg zu sehen ist. Blitz und Donner, Sonne und Wind wechseln sich dabei im Stundentakt ab. Rund um den blauen Bauwagen mit seiner herrlichen Dachterrasse, dem exakt nachgebauten, originalgroßen Domizil von Kult-Moderator Peter Lustig, können kleine und große Technikfans, Interessierte, Schulklassen oder Gruppen in diesem Jahr nicht nur abtauchen in die wunderbare Löwenzahn-Welt, sondern auch mit allen Sinnen das Wechselspiel des Wetters erleben. Ein besonderes Live-Erlebnis, nicht nur für die „Generation Löwenzahn“, versprechen Wolfgang Leh, Alexander Fischbach und Friedhelm Geldsetzer den Besuchern mit dieser selbstentwickelten, raffinierten, wetterrelevanten Inszenierung, die auf ausgeklügelter computergesteuerter Elektrotechnik basiert.

„Von der ersten Idee bis zur fertigen Ausstellung haben wir lediglich ein halbes Jahr gebraucht“, so Alexander Fischbach – Ideengeber und Vater der Peter Lustig und Löwenzahn Ausstellung. „Das ist für die Entwicklung und Umsetzung einer solchen Ausstellung eine Turbo Geschwindigkeit“.

Nachdem im Jahr 2012 gut 30.000 Besucher die tollen, originalen Erfindungen und Exponate von Peter Lustig und seiner ZDF-Kinder-Umweltserie „Löwenzahn“ gesehen haben entschlossen sich die Museumsmacher die Ausstellung auch 2013 noch einmal zu zeigen. „Wir wussten, dass wir uns etwas ganz besonderes einfallen lassen müssen, um eine Ausstellung zwei Mal am selben Ort erfolgreich zeigen zu können“, betont Museumsgeschäftsführer Wolfgang Leh. „Das die Wetterinszenierung beim Publikum gut ankommt haben wir gehofft und freuen uns dass es auch so ist“.

Über 4000 Liter Wasser prasseln als Gewitterregen auf die Besucher der Ausstellung hinab. Am Anfang stand das Team vor der großen Frage: Wie setzt man in einer geschlossenen Halle einen realistischen Regen um? Viele verschiedene Techniken spielte das Team vor dem geistigen Auge ab. „Von einer großen Anzahl an Duschbrausen über Rasensprenger, perforierten Schläuchen und vielem mehr kamen wir endlich auf die Idee. Spezielle Düsen aus der Feuerlöschtechnik brachten das gewünschte Ergebnis, so Wolfgang Leh.

Wie aber steuert man zuverlässig und vollautomatisch das Wetter über Bärstadt? Mit Hilfe von Elektrotechnik! Friedhelm Geldsetzer 2. Vorsitzender: „Die gesamte Steuerung der Ausstellung erfolgt über einen Mikrocontroller den uns ein befreundeter Elektroingenieur entwickelt hat. Bei der Umsetzung der Installtionen stand uns wie schon bei anderen Projekten unser Elektromeister Burkhard Stein zur Seite“.

Die Elektronik steuert sekundengenau - Blitze, Donner, Wind, Nebel, Regen, das Flackern des Lichtes sowie das Wackeln des Bauwagens wenn der Blitz einschlägt.

„55 Minuten lang ist schönstes Sommerwetter in Bärstadt angesagt bevor sich das Unwetter mit einer Unwetterwarnung, ersten Blitzen und leisem Donnergrollen ankündigt. Genügend Zeit für all jene, die es nicht geglaubt und keinen Regenschirm am Eingang der Ausstellung zur Hand genommen haben“, betont Alexander Fischbach.

Museumsgeschäftsführer Wolfgang Leh: „Was man hier im Technikmuseum erleben kann ist bundesweit einmalig. Eine Ausstellung mit echtem Unwetter, für die Besucher begehbar! Und das Ganze im Innenraum. Ein echtes Novum“!

Noch bis zum 31. Oktober 2013 kann man die spannende Wetterinszenierung „Donnerwetter – Sommerwetter“ in Freudenberg live erleben. Dann ist Schluss. Wolfgang Leh: „Diese Inszenierung und Ausstellung ist eine große Herausforderung. Unsere Besucher setzen ab jetzt mit recht einen hohen Maßstab an das was wir tun. Wir arbeiten mit Hochdruck an neuen Highlights“. 2014 wird es jedoch keine so aufwendige Ausstellung im Freudenberger Technikmuseum geben. „Das Museum wird in 2014 mit einem Anbau erweitert und umgebaut. Dafür können sich unsere Besucher auf viele kleine feine Aktionen und Ausstellungen freuen“, so Alexander Fischbach.





Pressemitteilung vom 11. April 2013

Autonachwuchs im Technikmuseum Freudenberg

Nur wenige Monate ist es her, seit das Technikmuseum Freudenberg seinen Fuhrpark mit einem Smart PKW aus den Privatbestanden des bekannten Löwenzahn Moderators Peter Lustig erweitern konnte.

Nachdem der Kleinwagen vorrangig für Dienstfahrten genutzt wird, wurden bislang viele Transporte mit einem altersschwachen VW- Pritschenwagen getätigt der, nachdem er gut 30 Dienstjahre auf dem Buckel hat vor weinigen Tagen seinen Dienst endgültig quittierte. Das Fazit der hauseigen Werkstatt: Ein Wirtschaftlicher Totalschaden!

„ Ein Transportfahrzeug ist für unsere Arbeit im Technikmuseum unerlässlich“ so Alexander Fischbach, Pressesprecher des Museums. Mit Hilfe und in Anwesenheit der Sponsoren, der Stadtsparkasse Freudenberg, IBF GmbH, Schmelzer Medien GmbH, EKS Engel GmbH & Co. KG, Hoppmann Autohaus GmbH, mundus.tv Film- und TV-Produktion sowie der Firma Münch Werbetechnik konnte nun ein würdiger Ersatz dem Technikmuseum mit einer ansehnlichen Werbebeschriftung offiziell übergeben werden.

„Mit dem neuen Opel Vivaro Transporter ist es uns nun endlich möglich, wertvolle Exponate und ähnliche Gegenstände trocken und sicher zu transportieren“, so Friedhelm Geldsetzer 2. Vorsitzender des Museumvereines.





Pressemitteilung vom 19. März 2013

Kunst im öffentlichen Raum – Energieturm

Kunst im öffentlichen Raum, auch als Public Art bezeichnet, gilt für Kunstwerke unterschiedlicher Stile, die im kommunalen öffentlichen Raum, also in den städtischen Parks, auf Straßen oder Plätzen von jedermann zu erleben sind. Im Zuge des innerstädtischen Wandels, bei dem die Innenstädte immer mehr ihre Attraktion als urbanen Lebensraum einbüßen, verschafft Kunst im öffentlichen Raum wieder belebende, anziehende Komponenten.

Daher findet sie mehr und mehr Einzug bei städtebaulichen Planungen und wird so konzeptioneller Teil einer Platzgestaltung. Solche Kunstwerke müssen einerseits örtliche, technische, bauliche Vorgaben und Gegebenheiten berücksichtigen, andererseits sind sie auch den inhaltlichen, ästhetischen und künstlerischen Aussagen verpflichtet. Oft sind die Aufgabenstellungen an einen Künstler, der für den öffentlichen Raum arbeitet, komplex und nur multidisziplinär zu lösen.

Der Begriff Kunst im öffentlichen Raum wird ohne Rücksicht auf die Art der Finanzierung der Kunstwerke gebraucht. Kunstwerke im öffentlichen Raum wurden und werden von staatlichen Stellen, aber auch von privaten Museen, Galerien, Unternehmen, Fördervereinen oder einzelnen Mäzenen bezahlt.

Skulptur / Energie-Turm / (E-Turm)

Ausgangspunkt für diese Skulptur ist die Idee, zwei der unterschiedlichsten und letztlich doch zusammengehörenden Elemente zu vereinigen. Es geht in meiner Frage um Technik, Energie, Fortschritt und Nachhaltigkeit, sowie um die Verantwortung damit. Dieses Ganze in eine künstlerische Form zu bringen, deren Wirkung Nachdenklichkeit, Provokation und Erkenntnis beim Betrachter hervorruft, ist mein Anliegen.

Ich (Ulrich Langenbach) habe mich bei der Frage nach der Technik, deren Produktionsbedingungen und der Herstellung auf das profanste und zugleich auf das wichtigste Element konzentriert, die Wärme (Energie). Als künstlerische Metapher fi el mir die einfachste und direkteste Form ein, das Holz bzw. der Holzscheit, als Brennmaterial.

Er steht ausnahmslos für Energie und Wärme und das seit Jahrmillionen, ohne dass man drüber weiter nachdenkt. Sobald die Form des Holzscheites entstanden ist, ist er für nichts anderes mehr zu gebrauchen außer, um für uns Energie und Wärme zu erzeugen. Dieses Profane zu archivieren, in einen anderen Kontext (einen Kunst-Kontext) zu setzen, scheint mir sehr spannend. Der Holzscheit bleibt in diesem Fall erhalten, als ein Zeichen von absoluter Energie und lebenserhaltenden Rohstoff.

Als Gegenpol und vielleicht auch um so irritierender kamen mir die Dinge in den Kopf, die ebenfalls mit Energie und Wärme zu tun haben und durch genau diese erzeugt werden; technische Gerätschaften, die eine zwingende Notwendigkeit für uns besitzen, auf die wir nicht mehr verzichten können und wollen. Es sind kurzlebige technische Dinge und im weiteren raschen Verlauf Elektroabfälle und Elektroschrott.

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Pressemitteilung vom 21. Februar 2013

„Wir bauen eine Feuermaschine“

Technikmuseum sucht Tüftler für einmaliges Projekt

Viele glauben, James Watt habe 1765 die erste Dampfmaschine erfunden. Weit gefehlt! Der englische Schmied Thomas Newcomen baute 1712 seine erste, funktionierende Feuermaschine. Damit trieb er eine Kolbenpumpe an und rettete so viele englische Kohlengruben vor dem „Versaufen“. Ralf Loos, der Experte für Dampfmodelle im Technikmuseum Freudenberg und erster Vorsitzender des Trägervereins „Freunde historischer Fahrzeuge Freudenberg e.V.“ kann sich begeistern, wenn er über die Entwicklung dieser Maschine spricht.

Bereits seit dem Jahr 1600 experimentierten verschiedene Wissenschaftler mit Kolben und Zylindern, um eine mechanische Auf-und Ab-Bewegung zu erzeugen. Das Prinzip, dem atmosphärischen Luftdruck einen luftverdünnten oder sogar luftleeren Raum entgegenzusetzen, führte zu den verschiedensten Experimenten, ein Vakuum zu erzeugen. Der Magdeburger Bürgermeister Otto von Guericke pumpte Luft aus einem geschlossenen Zylinder und erzeugte so unter dem Kolben ein Vakuum. Die Außenluft, also der atmosphärische Luftdruck drückte den Kolben in den Zylinder, obwohl 20-30 Männern an dem Kolben zogen. Mit seinen Experimenten demonstrierte er die physikalischen Voraussetzungen für die Entwicklung der atmosphärischen Dampfmaschine.

Alexander Fischbach, Pressesprecher des Technikmuseums: „Es gab aber auch gefährliche Umwege: der niederländische Physiker und Mathematiker Christiaan Huygens wollte den Kolben mit Schießpulver bewegen, doch das misslang, die Teile flogen den Zuschauern um die Ohren. Da hatte sein früherer Mitarbeiter, der in Marburg lebende Franzose Denis Papin, mehr Glück. Er experimentierte um 1690 mit Wasserdampf, um ein Vakuum zu erzeugen. Er ersetzte das Schießpulver, indem er unter dem Kolben durch die Kondensation von Wasserdampf ein Vakuum schuf. Dazu entfachte er unter dem Zylinder ein Feuer und erhitzte eingespritztes Wasser zu Dampf. Kühlte er den Dampf mit kaltem Wasser ab, entstand ein Vakuum und der Kolben sank durch den atmosphärischen Druck nach unten. Entwickelte sich wieder Dampf in dem Zylinder, verschwand das Vakuum und der Kolben ging nach oben. Auch wenn die Maschine über ein Versuchsmodell nicht hinaus kam, hatte Papin doch das Grundprinzip der atmosphärischen Dampfmaschine entwickelt.“

Auf der Basis der Papin´schen Maschine schuf der englische Schmied Thomas Newcomen (1663-1729) im Jahr 1712 die erste arbeitsfähige atmosphärische Dampfmaschine. Er erzeugte den Dampf außerhalb des Zylinders in einem Dampfkessel. Um den Zylinder nach dem Einblasen des Dampfes schnell abkühlen zu können, goss er Wasser oben auf den Kolben. Ab 1720 spritzte er zusätzlich kaltes Wasser in den Zylinder unter den Kolben. Über einen Waagebalken, den sog. Balancier, trieb er durch die Auf-und Ab-Bewegung eine Pumpe im Bergwerk an. Die Maschine erzielte ca. 15 Hübe pro Minute. Sie wurde deshalb atmosphärische Dampfmaschine genannt, weil der Luftdruck den Kolben wieder nach unten drückte.

„Im Blickpunkt der Experimente stand vorrangig der Bau eines leistungsfähigen Antriebes für die Wasserpumpen im Bergbau, denn durch die immer tiefer gehenden Schächte mussten große Mengen Grundwasser gefördert werden,“ betont Ralf Loos. „So waren zum Beispiel im Schemnitzer (Slowakei) Bergrevier 1696 etwa 800 Männer und Frauen sowie 576 Pferde alleine mit der Beseitigung von Grundwasser beschäftigt. Bis 1800 sind in England 1500 Newcomen - Dampfmaschinen in Betrieb gewesen.“

Nun soll im Technikmuseum das funktionsfähige Modell einer Newcomen-Feuermaschine gebaut werden. „ Nicht so ein kleines Ding, sondern etwas größeres, einmaliges. Wir stellen uns einen Grundriss von mindesten 1 bis 2 Metern vor. Wir suchen Tüftler, die Lust haben, so etwas zu entwickeln und zu bauen. Ingenieure, Techniker, Schreiner und Schlosser. …Wer macht mit? „ fragt der Vorsitzende.

Übrigens: was war nun mit James Watt?
„ Er war Mechaniker an der Universität Glasgow und sollte das Modell einer Newcomen – Maschine reparieren. Wie es dann weiter ging…..aber das ist eine andere Geschichte!“.


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v.l.: Julia Nicklas und Ralph Engel (EKS Engel GmbH & Co. KG), Matthias Jung und Rudolf Sander (VR-Bank Freudenberg Niederfischbach eG, Ulrich Kaßburg (Stadtsparkasse Freudenberg), Alexander Fischbach (Technikmuseum), Jens Bitterlich (IBF GmbH), Wolfgang Leh und Friedhelm Geldsetzer (Technikmuseum)

Pressemitteilung vom 5. September 2012

Ein Lustig(es) Auto für das Technikmuseum

Das die Peter Lustig Ausstellung im Technikmuseum Freudenberg ein großer Erfolg werden würde war allen Verantwortlichen bereits zu Beginn der Ausstellung klar. Das jedoch einmal Peter Lustigs privates Auto in Freudenberg verbleibt ist ein weiteres Highlight in der zehnjährigen Geschichte des südwestfälischen Erfolgsmuseums.

Bereits im März erwarb der Siegener Unternehmer Alexander Fischbach, Vorstandsmitglied des Technikmuseums und Initiator der Peter Lustig Ausstellung den privaten Smart von Peter Lustig. „Wir sind nach Husum gefahren um bei Peter einige Originalexponate abzuholen. Dass auf der Rückreise nach Freudenberg ein Auto im Gepäck ist, war absolut nicht geplant“, so Fischbach.

Viele Verwaltungs- und Dienstfahrten wurden bislang mit dem altersschwachen VW- Pritschenwagen getätigt. „Das war wirtschaftlich unsinnig“ so Friedhelm Geldsetzer 2. Vorsitzender des Museumsvereins. „Mit dem Smart können solche kleinen Fahrten nun sparsam getätigt werden“.

Mit Hilfe und in Anwesenheit der Sponsoren, der Stadtsparkasse Freudenberg, Wilhelm Schröder GmbH & Co. KG, IBF GmbH, Schmelzer Medien GmbH, EKS Engel GmbH & Co. KG, VR-Bank Freudenberg Niederfischbach eG und der Firma Münch Werbetechnik konnte nun der Smart dem Technikmuseum mit einer ansehnlichen Werbebeschriftung offiziell übergeben werden. Nun soll der Fuhrpark weiter kostengünstig ausgebaut werden und so konnte Alexander Fischbach in Anwesenheit der Sponsoren bereits das nächste Projekt ankündigen. Ein Lieferwagen für Multifunktionale Einsätze!

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v.l.: Jens Bitterlich (IBF GmbH) und Wolfgang Leh (Technikmuseum)

Pressemitteilung vom 5. September 2012

Weltweit einzigartige MAOAM-Maschine im Technikmuseum Freudenberg

Was wollt Ihr denn...? MAOAM! So klingt seit Jahrzehnten der Werbeslogan für das wohl bekannteste Kaubonbon der Welt. Im Technikmuseum Freudenberg kann dieser Spruch ab sofort auch in die Tat umgesetzt werden.
In Anwesenheit des Geschäftsführers Jens Bitterlich übergab die in Freudenberg ansässige IBF GmbH die wohl weltweit einzigartige MAOAM-Maschine an das Technikmuseum.
Ursprünglich als Gag und Hingucker für Messeeinsätze im Bereich Automation gebaut, bildet die Maschine im Technikmuseum einen wirksamen Kontrast zu der sonst musealen Technik. Unter dem Motto „Hightech trifft Lowtech“ können die Besucher nun hautnah erleben was sich im Bereich Technik in den letzten 100 Jahren getan hat.
Die MAOAM-Maschine stellt natürlich keine MAOAMs her. Dafür gibt sie diese auf unkonventionelle Methode aus.

Wird kein MAOAM angefordert stapelt die Maschine mit stoischer Ruhe und unermüdlich kleine Packstücke aus Metall von einem Stapel auf den nächsten und dies ohne Unterlass. Per Knopfdruck können die Besucher ein MAOAM-Päckchen anfordern. Dazu unterbricht die Maschine den Stapelzyklus. Ein Förderband transportiert aus einem Magazinturm das MAOAM-Päckchen welches sogleich von einem Saugarm zu einer Modelleisenbahn transportiert wird. Dort verladen dreht es fröhlich einige runden bevor es wiederum per Saugarm über einen Ausgabeschacht den Besucher erreicht.

Natürlich soll die Maschine mehr sein als ein Hingucker. Das Technikmuseum entwickelt sich zu einem außerschulischen Lernort. Kindern und Jugendlichen Technik auf vielfältige Art und Weise näher zu bringen ist nicht nur den Museumsmachern eine Herzensangelegenheit. So hat die IBF GmbH bereits vor Jahren sehr erfolgreich erste Technikcamps in Kooperation u.a. mit dem Verein FRids Freudenberger Kids e.V. durchgeführt. „Wir haben damit begonnen, diese Aktionen am Standort des Technikmuseums zu bündelt und zu Koordinieren“, so Alexander Fischbach, Vorstandsmitglied des Technikmuseums.

Die MAOAM-Maschine wird offiziell ab Sonntag, 09.09.2012 den Museumsbesuchern als weiteres Ausstellungsstück zur Verfügung stehen und die Ausstellung des südwestfälischen Erfolgsmuseums bereichern.

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Dokumente, Bilder, usw. (nur nach Anfrage bei fotograf@technikmuseum.de)

 
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