INDUSTRIEKULTUR IN SÜDWESTFALEN  
 














 
 

 

 


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Liebe Freunde, Gäste und Besucher dieser Homepage,

bald schon geht unsere Saison mit dem Konzert der Rockband Covernaut am 28. Oktober zu Ende. Wir haben dann unser Museum bis zur Saisoneröffnung am Sonntag, den 22. April 2018 geschlossen. Für die Sonderausstellung Mathematik zum Anfassen (siehe gesonderte Meldung) ist der Gerhard Kritzler Saal noch einmal vom 15. bis 29. November für Sie geöffnet, ebenso für die Weihnachtswerkstatt am 2. + 3. Dezember, dem 1. Adventswochenende.

Schauen Sie bitte auch während der Winterpause des Museums regelmäßig auf dieser Homepage vorbei, denn wir werden Sie mit interessanten Berichten rund um das Museum auf dem Laufenden halten und vielleicht noch die eine oder andere Veranstaltung im Gerhard Kritzler Saal präsentieren.

Ein Blick hinter die Kulissen     HALL OF FAME



unsere Veranstaltungen und Ferienspiele
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unsere nächstes Highlight ist....
zum heutigen Reformationstag: Glaube, der etwas bewegt
Dienstag, 31. Oktober 18.00 Uhr 18.00 Uhr
Ein Gottesdienst zum Reformationsjubiläum an einem ungewöhnlichen Ort

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unsere nächstes Highlight ist....

Die Weihnachtswerkstatt 2017
Samstag 02. Dezember 2017 14:00 Uhr-18:00 Uhr und Sonntag 03. Dezember 2017 10:00 Uhr-17:00 Uhr
Im Technikmuseum ist Weihnachten zuhause! Bei knisterndem Kaminfeuer, adventlichen Klängen und buntem Lichterglanz trifft man auf Alphornbläser, Drechsler, eine Märchenerzählerin, Seildreher, Schmiede, Weber, Spinner und andere Kunsthandwerker.

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Technik in Concert 2017




Technik in Concert: Rockband Covernaut legt im Technikmuseum an
Partystimmung trifft Technikfieber


Wer kennt sie nicht, Rock-Giganten wie Deep Purple, Queen, Billy Idol oder Thin Lizzy. Seit vielen Jahren spürt die Brühler Rockband Covernaut den unvergessenen Schätzen des Rocks, des Hardrocks und des Heavy Metals nach. In die unendlichen Tiefen der Weltmeere des Rocks entführt die fünfköpfige Covernaut-Crew ihre Zuhörer und Gäste am 28. Oktober 2017 ab 19:00 Uhr im Technikmuseum Freudenberg. So rockig war eine „Nacht der alten Technik“ im Museum noch nie, sind sich die Macher der legendären Veranstaltungsreihe, die seit Jahren im Herbst für Partystimmung plus Technikfieber sorgt, sicher.

Heißer Rock, geniale Band, perfekte Atmosphäre: Unter der Überschrift „Technik in Concert“ startet die Covernaut-Crew Ende Oktober voll durch. Die Kölner Party-, Rock- und Hardrock Coverband entführt das Publikum mit Bravour, unverwechselbarem Sound und megastarken Outfits in die Tiefen der Rock-, Metall- und Hardrock-Welten.

Technik trifft Rock. Rock trifft Phantasie. Denn die Covernauten, die mit ihrer zweistündigen Rocksession erstmalig im Technikmuseum vor Anker gehen, nehmen auch dank ihrer unnachahmlichen, phantasievollen Kostüme auf geniale Weise mit zu den grandiosen Mysterien der Rockwelt. Kaum verwunderlich also, dass ihr schillerndes Outfit und die durch Licht- und Nebeleffekte illuminierte Bühne direkt in das Innere der Nautilus, dem legendären U-Boot aus Jules Vernes Science-Fiction-Roman „20.000 Meilen unter dem Meer“ entführt.

Covernaut, das selbsternannte Expeditionsteam des Rocks, hebt Giganten der Rockmusik ans Licht. Und erweckt mit seinen einzigartigen Interpretationen auch so manchen weltbekannten, mit Rock-DNA angereicherten Pop-Song auf unvermutete Weise zu neuem Partyfeeling. Zum Feeling dieser „Technik in Concert-Nacht“ in der großen historischen Maschinenhalle gehört aber mehr: etwa das Live-Erlebnis, wenn die Dampfmaschine die vielen, über 100 Jahre alten Werkzeugmaschinen über klatschende Transmissionsriemen antreibt. Im herrlich illuminierten, technikaffinen Ambiente des Museums können Gäste zudem erleben, wie man heißes Eisen schmiedet oder wie der große Webstuhl zu Höchstform aufläuft. Zudem hält die Museums-Crew für die Besucher wieder leckere kulinarische Genüsse, verschiedene Imbisse und kühle Getränke bereit.

Weitere Informationen und Ticket- Vorverkauf auf der Seite covernaut.technikmuseum-freudenberg.de




Bildquelle:: Mathematikum/Rolf K. Wengst


MATHEMATIK ZUM ANFASSEN

Sonderausstellung des Mathematikum Gießen:
Die Entdecker-Ausstellung, die glücklich macht!


Die interaktive Sonderausstellung wird im Technikmuseum Freudenberg vom 15. bis 29. November 2017 präsentiert. Sie ist ein echtes Mitmacherlebnis für Besucher jeden Alters, aber besonders auch für Kinder ab sechs Jahren, Familien und Schulklassen der Primarstufe.

Weitere ausführliche Informationen zur Ausstellung finden Sie auf unserer Sonderseite mathematikum.technikmuseum-freudenberg.de.


Nachlese


Impressionen vom 9. Oldtimer-Motorrad & Modelldampftreffen 2017

Viele Bilder und Eindrücke vom Oldtimer-Motorrad-Wochenende im September finden Sie auf unserer Sonderseite!

hier geht es zur Sonderseite...



unsere Kooperation



DIE RITSCHRATSCH-, TICKTACK-
und RUCKZUCKWERKSTATT

Eine Veranstaltungsreihe der Jugendkunstschule Siegen-Wittgenstein in Kooperation mit dem Technikmuseum Freudenberg.    zu den gemeinsamen Veranstaltungen



Weitere Meldungen und Neuigkeiten aus dem Museum und dem Verein

Technikmuseum Freudenberg ehrt Förderer: Multimediaraum wird in Gerhard Kritzler-Saal umbenannt

„Als Kind habe ich oft neben der Dampfmaschine gespielt und den Maschinisten Onkel Fritz bewundert, wie er seinen Kautabak kunstvoll an die Wand spuckte“. Gerhard Kritzler war schon als Kind von dieser großartigen Technologie des neuen Industriezeitalters fasziniert – und blieb der historischen, 1904 gebauten Dampfmaschine, dem Herzstück des Technikmuseums Freudenberg, sein ganzes Leben lang verbunden.

Auch für den in den 1980iger Jahren gegründeten „Verein zur Erhaltung der Dampfmaschine Freudenberg e. V.“ setzte er sich mit viel Enthusiasmus und Herzblut ein. 1988 übernahm er den Vereinsvorsitz. Als in den 1990er Jahren darum ging, ob und wie man die unter Denkmalschutz stehende Dampfmaschine in ein neues Museum, das heutige Technikmuseum Freudenberg, integrieren könne, brachte er sein Know-how mit Rat und Tat ein. Gerhard Kritzler war „Mann der ersten Stunde“ im neugegründeten Verein „Freunde historischer Fahrzeuge Freudenberg e. V.“ und begleitete den Bau des Museums und die Restaurierung der Dampfmaschine intensiv. Zur die Erfolgsgeschichte des Technikmuseums trug sicher auch bei, dass Gerhard Kritzler als Vorstandsmitglied des Museumsfördervereins im Jahr 2002 10.000 Euro aus der Fördervereinskasse an den neugegründeten Verein überreichte.

2012 entstand die Idee eines Erweiterungsbaus am Technikmuseum, mit großem, ganzjährig nutzbaren Multifunktionsraum und modern ausgestatteter Lehrwerkstatt. Gerhard Kritzler, als Unternehmer und Maschinenbauingenieur neuen Ideen und zukunftsweisenden Technologien immer aufgeschlossen, beriet den Vereinsvorstand von den ersten Überlegungen an und wurde Mitglied im Lenkungskreis für das Bauvorhaben. Darüber hinaus half er bei der Finanzierung des Vorhabens, indem er einen bedeutenden Betrag aus seinem Privatvermögen an den Verein spendete. Leider konnte er die Eröffnung des Anbaues im Jahr 2015 nicht mehr erleben – Gerhard Kritzlerer verstarb am 26. August 2013 im Alter von 78 Jahren.

In bester Erinnerung ist Gerhard Kritzler, der Mann mit dem roten Schal, allen Vereinsmitgliedern und Verantwortlichen im Technikmuseum bis heute. In memoriam an dieses bedeutende Vereinsmitglied hat die Mitgliederversammlung des Vereins „Freunde historischer Technik e. V.“, dem Trägerverein des Technikmuseums, in einer kürzlich erfolgten Mitgliederversammlung beschlossen, den bisherigen SpielRaum, den großen Multifunktionsraum im Neubau des Museums, in Gerhard Kritzler-Saal umzubenennen.






Perfekte Plattform: MuM Vision 2017 im Technikmuseum
Gelungenes Zusammenspiel: Wenn Industrie 1.0 auf Industrie 4.0 trifft


Die historische Dampfmaschine im Technikmuseum Freudenberg nimmt wieder Fahrt auf. Dank analoger, nichtsdestotrotz genialer Technik sorgt sie für die nötige Energie, mit der die vielen, mehr als 100 Jahre alten Werkzeugmaschinen über Transmissionsriemen in Gang gesetzt werden. Eindrucksvoller lässt sich die Technologie der Gründerzeit, heute als Industrie 1.0 bezeichnet, kaum erleben. Flankiert von Maschinen, Werkzeugen und Fahrzeugen der Epoche Industrie 2.0 ist das südwestfälische Erfolgsmuseum dank seiner historischen Exponate ein Magnet für technikaffine Besucher. Und steht auch bei etlichen Unternehmen als außergewöhnlicher Event-Ort hoch im Kurs. Kaum verwunderlich also, dass das Unternehmen Mensch und Maschine (MuM), einer der führenden europäischen Anbieter von CAD/CAM-Systemen, Ende September zum zweiten Mal seine erfolgreiche MuM Vision-Reihe im Technikmuseum durchführte. Das Positive vorweg: MuM Vision 2017 war aus Sicht der Veranstalter, der Mensch und Maschine-Niederlassung in Reichshof-Wildbergerhütte, vertreten durch Niederlassungsleiter Gernot Stripp und sein Team, ein echter Erfolg.

„Was für ein tolles Zusammenspiel zwischen alter und neuer Technik. Was für eine außergewöhnliche Kulisse. Und was für ein Engagement des hilfsbereiten Museumteams“, schwärmte der MuM-Niederlassungsleiter bei der Begrüßung der rund 120 interessierten Fachbesucher, MuM-Kunden und Partnerunternehmen. „Hier in der historischen Maschinenhalle des Museums trifft wahrhaftig Vergangenheit auf Zukunft. Trifft der Anfang der Industrialisierung auf Virtual Reality, auf zukunftsweisende Digitalisierungs-Innovationen. Hier gehen Industrie 1.0 und Industrie 4.0 auf Tuchfühlung.“ Er lud die Gäste ein, sich bei einem spannenden Mix aus 18 verschiedenen Fachvorträgen über Trendthemen von heute, morgen und übermorgen zu informieren. Auf dem Programm etwa: Drohneneinsatz, Laserscan, Clouds, 3D-Druck, Augmented und Virtual Reality. Ein Grundprinzip der MuM Vision-Veranstaltungen: Informationen für Kunden, Anwender und Entscheider aus erster Hand von den MuM-Experten und Referenten vieler regionaler und überregionaler Partnerunternehmen. Eine kurze Live-Onlinebefragung unter den Anwesenden zur der Frage „Was verbinden Sie mit dem Begriff digitale Transformation?“ rückte Begrifflichkeiten wie Zukunft, Simulation, Vernetzung, BIM (Building Information Modeling), iot (internet of things) und Big-Data in den Mittelpunkt – Themen, die die technischen Revolutionen unserer Zeit, unsere Gesellschaft und unsere Industrie nachhaltig verändern werden. Und um die sich in dem großen Maschinenraum des Museums, dem multifunktionalen SpielRaum und der Lehrwerkstatt PepperMint einen Tag lang alles drehte.

„Wir sind mitten drin in der digitalen Transformation“, war sich Mensch und Maschine-Geschäftsführer Frank Markus sicher. „Darum: Setzen Sie sich intensiv mit den Möglichkeiten und Chancen der Digitalisierung auseinander. MuM entwickelt für Ihre Arbeit der Zukunft individuelle Strategien.“ „Ob wir wollen oder nicht: Wir leben in einer Zeit des rasanten technischen Wandels. Jedes neue Massenmedium verbreitet sich eine Potenz schneller als das vorherige. Weitblick, vorausschauendes Handeln, der Aufbau transparenter, umfassender Wissensdatenbanken ist für die zukünftige digitale Fabrik unumgänglich,“ erklärte er. In der technikaffinen Umgebung des Technikmuseums Freudenberg konnten sich die Gäste auch bei den MuM-Partnerunternehmen wie Roboterhersteller KUKA, dem Ingenieurdienstleister für Drohnen, GEO.SPECTOR, Laserscaner- Hersteller FARO oder Softwareentwickler AUTODESK über Innovationen der Branche informieren und austauschen. Aber auch für den kleinen Imbiss zwischendurch und ein großes Mittags-Barbecue, zubereitet vom Partyservice Schumacher aus Wenden, abgerundet durch Kaffeespezialitäten der mobilen Espressobar „espresso á gogo“ aus Köln und durch leckere Waffeln aus dem museumseigenen Café „Schrauberstübchen“, erwiesen sich die Räumlichkeiten und der große Innenhof des Museums als perfekte Plattform. Wiederholung 2018? Selbstverständlich geplant!







Steampunkt goes Technikmuseum Freudenberg

Phantasie trifft auf alte Industrietechnik. Das Museum ist um eine bunte Ecke reicher geworden, am Samstag den 7. Mai hatten wir Besuch von 14 Fotografen mit ihren Steampunkmodels in ihren phantasievollen, viktorianischen Outfits, die die Kulisse der alten Maschinen als großartige Fotolocation nutzen. Wir haben eine besondere "Subdomain". d.h. eine besondere Internetadresse für diese Spielart rund um den Dampf (Steam) eingerichtet. steampunk.technikmuseum-freudenberg.de. Die ersten Bilder sind dort bereits online, auch wenn die Seite noch nicht fertig eingerichtet ist.

zur Steampunkseite des Museums



Sonstiges




Neues vom Herforder DNS Standmotor

Inzwischen wurde das gewaltige Betonfundament gegossen und die Maschine mit dem Schwungrad aufgestellt. Jetzt beginnt die umfangreiche Kleinarbeit. Leitungen müssen verlegt und Teile angeschraubt werden – ......weiter lesen



unser außerschulische Lernort - PepperMint



Die Lernwerkstatt PepperMint - ein Angebot für die Grundschulen

Der außerschulische Lernort im Freudenberger Technikmuseum kann von allen Grundschulen in Siegen-Wittgenstein gebucht werden. Die Kinder erleben einen ganzen Tag (oder Vormittag) im Museum und in der Lernwerkstatt; sie bauen z.B. mit verschiedenen Werkzeugen an Werkbänken selbst Fahrzeuge mit Antrieb aus Holz und nehmen diese anschließend mit nach Hause.

weitere Infos





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